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Schul- ABC

A

Aufsichtspflicht

Alle Kinder können ab 7.00 Uhr ins Schulhaus, um im Raum der Mittagsbetreuung zu fühstücken (Frühstücksprojekt in Kooperation mit Brotzeit e.V.). Andere Kinder werden ab 7.30 Uhr im Eingangsbereich des Schulhauses von einer Lehrkraft (bis 7.45 Uhr) beaufsichtigt.

Ab 7.45 Uhr gehen alle Schülerinnen und Schüler selbstständig zum Klassenzimmer oder Fachraum, in dem in der 1. Stunde der Unterricht stattfindet. Ab diesem Zeitpunkt führt die jeweilige Lehrkraft die Aufsicht.

Beim Nachmittagsunterricht beginnt die Aufsichtspflicht des Lehrers grundsätzlich 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn.

Für die Sicherheit auf dem Schulweg sind die Eltern zuständig.

B

Betreuung

Benötigen Sie morgens ab 7.30 Uhr oder bis 13.05 Uhr zuverlässig eine Betreuung für Ihr Kind, können Sie im Rahmen der familienfreundlichen Halbtagsgrundschule einen Antrag auf Betreuung stellen.

Sie haben die Möglichkeit, die Betreuung für jeden Tag oder für einzelne Wochentage zu beantragen.

Je nach der Anzahl der zu betreuenden Schüler gibt es drei Möglichkeiten, wie Ihr Kind nach Unterrichtsschluss bis 13.05 Uhr betreut wird:

· Die Klasslehrerin beaufsichtigt Ihr Kind.

· Ihr Kind besucht den Unterricht einer anderen Klasse.

· Es wird eine Gruppe eingerichtet, die von einer Lehrkraft betreut wird. 

Im Haus gibt es auch eine Mittagsbetreuung. Dabei handelt es sich um eine Elterninitiative. Die Schüler begeben sich nach Unterrichtsschluss in die Räumlichkeiten der Mittagsbetreuung. Dort erhalten die Kinder ein Mittagessen und können bis 15.30 Uhr spielen und Hausaufgaben machen.

Ansprechpartnerinnen sind:
Marta Schäfer (Leitung): 089-23237292-5; Handy: 0177-5789737

Vorstand:

Monique Grgic 0178-7122249 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Irina Heyne 0176-55129274 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Viele Kinder besuchen den städtischen Hort an der Nimrodstraße 2,

Telefonnummer: 089/131355.

Einen weiteren Hort gibt es in der Renatastraße 66: das Kinderhaus Ferdinand, Telefonnummer 089/133293

C

Christliche Erziehung

Normalerweise besucht Ihr Kind von der Einschulung an den Religionsunterricht seiner Konfession (katholisch oder evangelisch). Sie können aber auch beantragen, dass Ihr Kind den Ethikunterricht besuchen möchte.

Kinder ohne Bekenntnis gehen in den Ethikunterricht. Ebenso Schüler anderer Konfessionen. Soll Ihr Kind am evangelischen oder katholischen Religionsunterricht teilnehmen, müssen Sie über die Schule einen Antrag bei der jeweiligen Religionsgemeinschaft stellen.

Die Einteilung gilt normalerweise für die gesamte Grundschulzeit. In begründeten Fällen haben die Eltern natürlich das Recht (einmalig) zu beantragen, dass das Kind vom Ethik- in den Religionsunterricht bzw. umgekehrt wechseln soll.

D

Disziplin

Die Erziehung der Kinder zu  Persönlichkeiten, die sich in eine Gemeinschaft gut einfinden, aber auch sozialverträglich behaupten können, liegt dem Kollegium als Unterrichtsprinzip sehr am Herzen.
Werte, auf die unter anderem geachtet werden, sind zum Beispiel:

Wir achten den Nächsten!

Wir sind höflich!

Wir helfen uns gegenseitig!

Wir vertragen uns!

Wir können uns auf den anderen verlassen!

Wir halten uns an Klassen- und Gesprächsregeln!

Wir kommen pünktlich in den Unterricht!

Wir beachten die Hausordnung!

In ganz besonderem Maße erfolgt die Werteerziehung im Religions- und Ethikunterricht und schulübergreifend über das Winthir-Radio mit wöchentlichen „Wochen-Mottos“.

E

Elternkooperation (--> KESCH-Konzept)

Die Lehrerinnen bzw. Lehrer und die Schulleitung legen sehr großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern der Schüler.

Daher haben wir die Bitte, sich bei Fragen oder Problemen zunächst zuerst an die Klassenlehrkraft oder den Fachlehrer zu wenden, die Ihnen weiterhelfen können.

In jeder Klasse wird ein Mitteilungs- oder Hausaufgabenheft geführt. Hier können Sie kleine Informationen bzw. Fragen an den Klass- und Fachlehrer hineinschreiben. Ebenso wird sich der Lehrer bei Bedarf auf diese Weise an Sie wenden. Auch über die Sprechstunde hinaus ist es möglich Termine oder Telefonsprechstunden zu vereinbaren.

In jeder Klasse werden zu Beginn des Schuljahres ein Klassenelternsprecher und ein Stellvertreter gewählt. Sie kümmern sich um Belange, die die eigene Klasse betreffen und vermitteln zwischen Lehrer und Eltern.

Grundsätzlich werden von den Klassenelternsprechern neun in den Elternbeirat gewählt. Dieser arbeitet eng mit der Schulleitung zusammen und trägt entscheidend zum Gelingen des Schullebens mit bei. Der Elternbeirat spricht Themen an, die die ganze Schule betreffen.

Vom Elternbeirat ausgehend oder seitens der Schulleitung werden interessante Abendvorträge für Eltern angeboten:

"Richtig Lernen" mit Gedächtnistrainer Markus Hofmann

"Körpersprache" mit J.-M. Bottequin

"Wertschätzende Kommunikation" mit Angela Dietz

"Das ausgebuchte Kind" mit Sozialpäd. Petra Grimm

"Smartphones,Apps und Internet" mit Herr Kabierske (Klicksalat.de)

"Mobbing" (Kuturschule)

F

Frühstücksaktion
Seit Dezember 2010 bieten wir in Kooperation mit Brotzeit e.V. ein morgendliches Frühstück für alle Kinder der Winthirschule an. Sie können je nach Bedarf (ohne Anmeldung) daran teilnehmen.
Zwei Senioren/innen betreuen die Kinder, richten das Frühstück her und unterhalten sich während des Frühstücks mit Ihnen.
So müssen Kinder nicht alleine zuhause oder in Hetze frühstücken und sind auch nach einem längeren Schulweg (z.B. bei Kindern der Übergangsklassen) nicht schon um 8.00 Uhr wieder hungrig.
Ferienordnung

http://www.km.bayern.de/km/rat_auskunft/ferien/

G

Ganztagsklasse
Seit dem Schuljahr 2011/12 bieten wir neben der Regelklasse auch die Beschulung in einer Ganztagsklasse an. Hier finden in den Unterrichtsalltag eingebunden zusätzliche Förderung und Freizeitaktivitäten statt: z.B. Turnen & Spiele mit KISS, künstlerisches Basteln mit Schule der Phantasie, Theaterwerkstatt mit den Pasinger Fabrikspatzen, Schach über die Münchner Schachstiftung, Anti-Gewalt- und Selbstbehauptungstraining mit Kids Pro, Instrumentalunterricht mit der Städt. Sing- und Musikschule (Gitarre, Trompete, Querflöte, Akkordeon und Hackbrett), (Vor-)Lesen mit den Lesefüchse e.V. ...
Anders als in der Regelklasse findet der Unterricht bis nachmittags um 16.00 Uhr statt. Es gibt ein geregeltes Mittagessen, für das die Eltern bezahlen müssen. Schriftliche Hausaufgaben werden vermieden, da der Unterricht vorwiegend nach einem "Wochenplan" stattfindet. Wenn Sie weitere Informationen erhalten möchten, informieren Sie sich am Informationsabend (vgl. Termine unter Schul-Infos)
Gastschüler

Ein Kind besucht normalerweise die Grundschule, in deren Sprengel es wohnt. Es wird bei der Schuleinschreibung auch grundsätzlich an der Sprengelschule angemeldet.

Ist es notwendig, dass ein Kind aus guten Gründen eine andere Schule besucht, kann ein Gastschulantrag an der Sprengelschule für die Wunschschule gestellt werden. Die Entscheidung über die Genehmigung des Gastschulantrags trifft das Referat für Bildung und Sport.

Die Formulare gibt es in unserem Sekretariat.

H

Hausaufgaben

„Hausaufgaben sind ein notwendiger und verbindlicher Teil der schulischen Unterrichts- und Erziehungsarbeit. Sie stehen nicht zur Disposition des einzelnen Lehrers, sondern müssen erteilt werden.“

Die Erledigung von Hausaufgaben durch die Schüler ist Pflicht. Bei Nichterfüllung dieser Pflicht erfolgt eine Mitteilung an die Eltern bzw. wird eine Nacharbeit in der Schule angeordnet.

Hausaufgaben erwachsen aus dem Unterricht und dienen der Vertiefung des Stoffes oder der Vorbereitung des Unterrichts.

In der Grundschule sollen sie von einem durchschnittlich begabten und konzentriert arbeitenden Kind in einer Stunde erledigt werden können.

Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet zur Beaufsichtigung und Kontrolle der Hausaufgaben auf ihre Vollständigkeit. (GrSO, BayEUG)

I

Informationen

Klasseninterne Informationen werden über Mitteilungen im Hausaufgabenheft oder Elterninformationsbriefe des Klassleiters weitergegeben.

Informationen und Einladungen, die alle Eltern betreffen, erhalten Sie über Elternbriefe der Schulleitung.

Termine im Jahreslauf entnehmen Sie bitte auch der Homepage (unter Schul- Infos).

J

Jahresverlauf

· Flohmarkt

· Adventfeier und Adventssingen

· Besuch des Nikolaus

· Adventsbasar

· Theater

· Schülerkonzert

· Verkehrspuppenbühne

· Projektwoche

· Sommerfest

· Bundesjugendspiele

· Fußballturnier oder Spieleaktion

· Praktische Radfahrausbildung (4. Klasse)

· Fahrrad-TÜV (4. Klasse)

· Jugendtechnikwoche

Außerdem:

· Zwei Elternsprechabende (November und April)

· Infoabende zum Übertritt in die weiterführenden Schulen (Januar und April)

· Infoabende für die künftigen Erstklasseltern (Februar)

· Elternvorträge zu verschiedenen Themen (z.B. zu Lernentwicklungsgesprächen),

auch für Interessierte außerhalb des Schulsprengels:

"Richtig Lernen" mit Gedächtnistrainer Markus Hofmann

"Körpersprache" mit J.-M. Bottequin

"Wertschätzende Kommunikation" mit Angela Dietz

"Das ausgebuchte Kind" mit Sozialpäd. Petra Grimm

"Smartphones,Apps und Internet" mit Herr Kabierske (Klicksalat.de)

"Mobbing" (Kulturschule)

K

Krankheiten

Bei einer Erkrankung Ihres Kindes rufen Sie bitte bis spätestens 8.00 Uhr in der Schule an (Tel. 23 23 72 92 -1).

Sie können aber auch eine Krankheitsanzeige ausfüllen und einem Freund Ihres Kindes mitgeben oder an die Schule faxen (Fax: 23 23 72 92- 4). Fehlt ein Kind unentschuldigt, wird vom Sekretariat der Schule aus zu Hause nach dem Verbleib des Kindes gefragt. Dies dient der Sicherheit Ihres Kindes.

Bei meldepflichtigen, übertragbaren Krankheiten werden alle Eltern der betroffenen Klasse schriftlich informiert. Das erkrankte Kind darf die Schule dann erst mit einem ärztlichen Attest wieder betreten.

Bei Läusebefall eines Kindes erfolgt eine schriftliche Information an die Eltern der Klasse. Die Schule darf nach einer Behandlung mit einem besonderen Mittel (Arztbesuch!) wieder besucht werden.

L

Leistungsbewertung

In den Fächern Mathematik und Heimat- und Sachunterricht werden schuleinheitlich pro Halbjahr ca. drei Lernzielkontrollen oder Proben geschrieben.

Das Gleiche gilt für die Fachbereiche des Faches Deutsch.

Die Kolleginnen einer Jahrgangsstufe arbeiten bei der Erstellung der Leistungsnachweise eng zusammen.

Bei der Bewertung der Proben ab dem zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 2 verwenden wir an der Schule einen verbindlichen Notenschlüssel.

In der 4. Jahrgangsstufe werden die Probearbeiten eine Woche vorher angekündigt.
Nachdem auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf nun die Regelschulen besuchen können, werden sie oft nach eigenen, individuellen Förderplänen unterrichtet. Diese Kinder können auf Antrag der Eltern auch ohne Vergabe von Ziffernnoten beurteilt werden.

M

Medienerziehung

Jedes Klassenzimmer ist grundsätzlich mit mindestens einem Computer ausgestattet.

Zwei Unterrichtsräume verfügen sogar über einen festinstallierten Deckenbeamer und ein digitales Whiteboard.

Auf jeder Etage befindet sich ein Medienwagen, der in jedem Klassenzimmer verwendet werden kann.

Seit Januar 2010 gibt es zusätzlich einen kleinen Computerraum mit 14 Arbeitsplätzen.

Alle Jahrgangsstufen nehmen am Leseprojekt „Antolin“ (Internet-Programm zur Leseförderung) teil. Fragen Sie dazu Ihre Klassenlehrerin (falls die Zugangsdaten abhanden kamen). Am Ende des Schuljahres wird der/die Leserin mit den meisten Punkten jeder Jahrgangsstufe mit einem Buch prämiert. Die Bekanntgabe erfolgt über das "Winthir-Radio".

N

Nachhilfe

Die Förderung der Kinder ist von der Schule her so angelegt, dass die Schüler bei entsprechender Aufmerksamkeit und Konzentration den Unterrichtsstoff verstehen können. Zur Übung erhalten die Kinder nach Leistungsstand oder Arbentstempo unterschiedliche Aufgaben, so dass sie weder über- noch unterfordert werden. Bei Nachfragen wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihre Klasslehrerin.

Übungsphasen finden in ausreichendem Maße statt.

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Kind Lücken in einem Fach aufgebaut hat, vertiefen Sie den Stoff bitte sofort. So entstehen keine größeren Probleme und Ihr Kind kann dem Unterricht wieder ohne Schwierigkeiten folgen.

Im Normalfall ist keine Nachhilfe notwendig.

Brauchen Sie dennoch eine Empfehlung, können Sie im Büro nachfragen.

O

Orientierungsarbeiten

Orientierungsarbeiten sind für ganz Bayern einheitliche Vergleichsarbeiten. Sie werden in der zweiten Jahrgangsstufe im Mai oder Juni geschrieben und nicht benotet.

Orientierungsarbeiten werden in den 2. Jgst. im Fachbereich „Richtig schreiben“ durchgeführt.

Die Ergebnisse der Orientierungsarbeiten dienen als Grundlage von Beratungsgesprächen.

P

Projekte

Jedes Schuljahr schreibt das Staatliche Schulamt der Landeshauptstadt München ein Projektwochenthema aus. Wir beteiligen uns regelmäßig daran (2018/19 z.B. "100 Jahre Bayern") oder führen eigene Projektwochen (2017/18 Französisch-Projektwoche anlässlich des Besuch unserer franz. Partnerschule) durch.

Außerdem werden jährlich kleinere Projekte innerhalb der Grundschule sowie in Kooperation mit der Mittelschule am Winthirplatz durchgeführt (z.B. gemeinsames Backen vor Weihnachten/Ostern,..)

Q

Qualität

Regelmäßig besuchen die LehrerInnen der GS am Winthirplatz Fortbildungen des Staatlichen Schulamts, an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen, der Schulbuchverlage sowie schulhausinterne Fortbildungen. Die Stundenzahl übersteigt das Pflichtmaß erheblich.

Die KollegInnen sind jederzeit bereit, eine erkrankte Lehrkraft sinnvoll zu vertreten. So kommt es an der GS am Winthirplatz zu keinem Unterrichtsausfall und Ihr Kind wird optimal gefördert.

Zur Qualitätssicherung tragen in ganz besonderer Weise Evaluationen bei. Sie halten der Schule einen Spiegel vor.

In den Schuljahren 2007/2008, 2011/2012 und 2017/18 wurde unsere Schule von einem externen Evaluationsteam evaluiert. Es fanden Lehrer-, Schüler- und Elternbefragungen, ein Schulhausrundgang mit einer Vertreterin des Sachaufwandsträgers, Unterrichtsbesuche sowie Interviews von Lehrern, Schülern, Eltern, dem nichtpädagogischen Personal und der Schulleitung statt. Die Grundschule am Winthirplatz wurde wiederholt sehr gut beurteilt.


Regelmäßig führen wir innerhalb dieses Zeitraumes eine interne Evaluation durch, um zu überprüfen, wie weit die Schule die für die nächsten Jahre gesteckten Ziele (z.B. Leseförderung,..) schon erreicht hat. Die vorangigen Ziele für das Schuljahr 2009/10 waren "Gesundheit"(der Schüler und Lehrer) sowie die "Werteerziehung", im Schuljahr 2010/11 waren es die "Leseförderung" und "Unterrichtsentwicklung", die wir 2011/12 verstärkt fortsetzten. 2012/13 war die "Gesundheitsförderung" unser vorrangiges Ziel. Im Schuljahr 2013/14 beschäftigten wir uns mit der "Förderung selbsttätiger Lernformen", im Schuljahr 2014/15 mit der "Förderung überfachlicher Kompetenzen". Die Erstellung eines professionellen KESCH-Konzeptes (=Kooperation Eltern-Schule) beschäftigte uns 2015/16. Im Schuljahr 2016/17 schulten wir uns hinsichtlich der "Sprachsensibilität" und im  Schuljahr 2017/18 lautete unser internes Ziel: "Classroom Management". Auch wenn wir uns verstärkt einem Ziel widmen, gilt es, die vergangenen weiter zu pflegen, um uns laufend zu professionalisieren.

In diesem Schuljahr versuchen wir Maßnahmen zu finden und umzusetzen, mit denen der Leistungsdruck bei den Kindern gemindert werden kann.

R

Rechtschreiberziehung

Bereits mit der Einführung der Buchstaben wird über das Ab- und Aufschreiben ein Beitrag zur Rechtschreiberziehung geleistet.

Die Rechtschreibung wird in den weiteren Jahrgängen gezielt geschult im Fachbereich „Richtig schreiben“ des Deutschunterrichts. Besondere Rechtschreib-Strategien werden hier vermittelt und eingeübt.

Außerdem ist die Festigung der Rechtschreibleistung Unterrichtsprinzip. Alles, was geschrieben wird, soll möglichst richtig sein. Bei Unsicherheiten lernen die Schüler, selbstständig im Wörterbuch nachzuschlagen.

Um Fehler zu vermeiden, ist es ganz besonders wichtig, dass sich die Kinder von Anfang an eine saubere Schrift und übersichtliche Darstellung der Hefteinträge aneignen.

Unerlässlich ist vor allen Dingen eine zuverlässige Selbstkontrolle des Geschriebenen durch den Schüler. 
Fragen Sie bei Bedarf Ihre Klassenlehrerin nach dem "Aufschreibtraining".

S

Schülerbeobachtung

Regelmäßig werden Schülerbeobachtungen in den Bereichen Sozialverhalten, Lern- und Arbeitsverhalten sowie zu den einzelnen Unterrichtsschwerpunkten in Deutsch, in der Mathematik, im Heimat- und Sachunterricht, in Englisch, in den musischen Fächern, in der Religion und in Werken & Gestalten festgehalten.

Sie dienen als Grundlage für die individuelle Förderung der Schüler.

Bei Elterngesprächen werden die Schülerbeobachtungen zur Beratung herangezogen.

In den Zeugnissen werden verschiedene Fächer aufgrund der Schülerbeobachtungen zusätzlich kommentiert.

T

Tagesablauf

Die Kinder kommen spätestens um 7.45 Uhr in die Schule, damit sie in der Vorviertelstunde wichtige Vorbereitungen für den Unterricht treffen und sich mit den Freunden und der Lehrkraft austauschen können.

Um 8.00 Uhr beginnt der Unterricht beim Klasslehrer bzw. beim Fachlehrer.

Eine Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten. Allerdings wird der Unterrichtsablauf dem Stoff, der Vorgehensweise und der Aufnahmefähigkeit der Schüler angepasst, so dass oftmals nach ganz unterschiedlich langen Lernzeiten ein Wechsel des Faches stattfindet.

Die Bewegungspause von 10.20 bis 10.45 Uhr dient der Stärkung und Erholung im Freien, wann immer das Wetter dies zulässt.

Unterrichtsschluss kann um 11.30 Uhr, 12.15Uhr und 13.05 Uhr sein.

Fachunterricht oder Arbeitsgemeinschaften können auch am Nachmittag angeboten werden. Der Nachmittagsunterricht beginnt  um 14.30 Uhr, damit für die Kinder, die die Mittagsbetreuung besuchen, keine Lücke in der Beaufsichtigung entsteht.
Das Zeitfenster von 14.30 - 16.00 Uhr deckt sich zusätzlich mit dem Unterricht in der Ganztagsklasse.
Hier finden auch Schüler anderer Klassen immer einen Ansprechpartner.

U

Unterrichtsgänge – Ausflüge - …

Manche Klassen fahren in der zweiten, dritten oder vierten Jahrgangsstufe für drei bis fünf Tage ins Schullandheim. Da es sich um eine schulische Veranstaltung handelt, müssen alle Kinder der jeweiligen Klasse mitfahren. In begründeten Ausnahmefällen kann ein Kind zu Hause bleiben, muss dann allerdings den Unterricht der Parallelklasse besuchen.

Immer wieder machen die Schüler mit dem Klasslehrer zusammen Unterrichtsgänge, die vor allem die Inhalte des Heimat- und Sachunterrichts vertiefen oder ergänzen.

Da das Lesen für jedes Fach äußerst wichtig ist, besuchen die Klassen regelmäßig die Stadtbücherei oder die Internationale Jugendbibliothek am Gasteig.

Großen Spaß machen den Kindern auch wintersportliche Aktivitäten, wie z.B. das Schlittschuh laufen, Schlittentage,…

V

Versicherung

Während des Unterrichts und auf dem Schulweg sind die Kinder über die Unfallkasse München unfallversichert.

Sollten Sie nach einem Unfall einen Arzt aufsuchen, müssen Sie uns das mitteilen, da wir dann eine Unfallanzeige (innerhalb einer Woche) an die Unfallkasse München schicken.

VERA

Für alle Drittklassler werden im Mai oder Juni die bundeseinheitlichen Vergleichsarbeiten durchgeführt.

Geprüft wird jedes Kind schriftlich in den Fächern Deutsch und Mathematik (ohne Benotung), wobei die Fachbereiche jedes Jahr neu festgelegt werden.
Die Ergebnisse unterstützen bei der Beratung der Eltern hinsichtlich Begabungen oder der Notwendigkeit zusätzlicher Fördermaßnahmen.

W

Weiterführende Schulen

Weiterführende Schulen sind alle Schularten, die sich an die vierte Klasse der Grundschule anschließen.

Die Mittelschule am Winthirplatz ist seit dem Schuljahr 2008/2009 eine gebundene Ganztagsschule.

Die Realschulen in unserem Umfeld sind die Rudolf-Diesel-Realschule und die Maria-Ward-Realschule für Mädchen.

Ganz in unserer Nähe befinden sich das Käthe-Kollwitz-Gymnasium, das Rupprecht-Gymnasium, das Adolf-Weber-Gymnasium, das Wittelsbacher-Gymnasium und das Maria-Ward-Gymnasium für Mädchen.

Das Kind, das von den LehrerInnen unserer Schule die Empfehlung für eine Schulart bekommt, ist dort erfahrungsgemäß auch richtig.

XYZ

Zum Schluss

Das Motto unserer Schule lautet: „Eine Schule zum Wohlfühlen für Lehrer, Schüler und Eltern als Grundlage für effektives Lehren und Lernen.“

Das Motto wird an unserer Schule gelebt.

 



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